Das Glück in Dir – Glücklichsein ist Deine Wahl

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Glück hat man oder eben nicht, davon war ich fest überzeugt. Es gibt die Menschen denen das Glück in den Schoß fällt und eine gute Sache nach der anderen passiert. Und diejenigen, die eben kein Glück haben, die nur die Schattenseiten des Lebens sehen dürfen. Zu denen habe ich mich definitiv auch gezählt.

Okay ich muss zugeben auch heute denke ich noch oft das Glück ist nicht immer auf meiner Seite. Aber warum ich dieses Denken sofort wieder ablege, wenn ich mich selbst dabei ertappe erzähle ich Dir in diesem Beitrag. Mit der Hoffnung, dass Du genau diesen Fehler nicht machst.

Wenn ich zurück denke ist das Erste was mir einfällt, dass ich früher ständig von Ängsten gequält worden bin.

Deine eigenen Gedanken frei von Ängsten halten

Als ich mich dazu entschlossen habe einen meiner Träume zu erfüllen und auf Reisen zu gehen. Da hat keiner gesagt gute Idee Thomas, mach das! Im Gegenteil ich wurde damit konfrontiert, was mir alles passieren kann wenn ich meinen Job hinschmeiße um auf Reisen zu gehen.

Jetzt ist inzwischen schon ein Jahr vergangen und siehe da ich kann das Arbeiten mit meinem Traum verbinden. Ich kann meine Reise machen und verdiene immer noch mein Geld. Ich hab mich nicht von meiner Umwelt beeindrucken lassen und hab meine Angst überwunden.

Ich war so fest davon überzeugt, dass am Ende alles gut wird und noch ein Wunder geschehen wird, dass der Glaube daran mir unendlich viel Kraft gegeben hat. Sobald sich Zweifel meldeten, versuchte ich sie durch liebevolle Gedanken zu ersetzen. Und es hat sich gelohnt.

An diesem Punkt habe ich begriffen, wie wichtig es ist, die eigenen Gedanken frei von Angst zu halten, um glücklich zu sein.

Du trägst die Verantwortung für das was Du denkst

Wenn ich meine Ängste zugelassen hätte, hätte ich mich nie getraut den Schritt zu wagen meinen Job aufs Spiel zu setzen. Ich wüsste heute nicht, dass ich einen meiner Träume hätte erfüllen können und trotzdem noch Geld verdienen würde. Wahrscheinlich wäre ich heute in einem Loch und unglücklich. So habe ich mich damals aber für das Glücklichsein entschieden. Denn ich habe mir mein was wäre wenn beantwortet. Warum das so wichtig ist, findest Du hier.

Aufs positive Denken konzentrieren

Sich seine Ängste abzugewöhnen ist genauso, als wenn Du Dir vornimmst, auf Zucker zu verzichten. Das sind beides Zutaten, mit denen Du ständig konfrontiert wirst. Und immer dann, wenn Du Dir sicher bist, die Dinge im Griff zu haben, dann klopfen sie wieder an Deiner Tür.

Ich beispielsweise war früher so ein Kerl, der abhängig von der Anerkennung durch andere war. Ich wollte unbedingt die romantischste Beziehung und war süchtig nach Essen, Bestätigung, Arbeit, neuester Technik – und noch vielen anderen nicht ganz ungefährlichen Dingen. Und vor allem war ich eins:

Ein von seinen Ängsten beherrschter Mann.

Meine Tagebücher waren gefüllt mit Selbsthass, Zweifeln an mir und endlosen Gedanken was ich alles falsch mache. Mittlerweile nutze ich mein Tagebuch um aufzuschreiben, wie glücklich ich bin. Auch mit mir selbst. Heute habe ich das alles überwunden auch wenn ich immer wieder Rückschläge habe weiß ich, dass ich meine Gedanken nur ins Positive wandeln muss.

Weiterer Artikel:  Sabbatical? Ein Ja zum Leben - alles was Du wissen musst + Tipps zur Umsetzung

stark sein - lovelyplanetblog.de

Jeder hat irgendwann mal Angst

Das ist völlig normal. Du musst Dich dann aber mit Deinen Ängsten auseinandersetzen und Dich ihnen stellen statt Widerstand aufzubauen. So kannst Du Dich von Deinen Ängsten befreien. Unser Ego möchte eben gerne die Oberhand behalten und flüstert uns ein, dass wir die Situation beherrschen und versuchen müssen, bestimmte Ergebnisse zu erreichen.

Was uns Angst macht, ist die Tatsache, dass immer wieder unvorhergesehene Dinge passieren und wir die Kontrolle verlieren. Aber wenn Du in Balance bist, kannst Du das, was geschieht, annehmen und akzeptieren, ohne dass es Dich aus der Bahn wirft.

Es ist nie genug da

Früher hatte ich noch deutlich mehr Kilos auf den Rippen als heute. Ich habe alles was es zu essen gab in mich reingestopft. Bis ich erkannt habe, dass meine Art zu essen eine Reaktion auf Angst war, die ich mir als Kind angeeignet hab. Die Angst „Es ist nie genug da“ hat mich jahrelang bestimmt.

Ich hab das Essen gar nicht geschmeckt und habe es auch nicht genossen. Ich hab einfach nur gegessen um satt zu sein. Und immer so viel, dass es auch noch reicht wenn mal nichts mehr da sein sollte. Bis ich meiner Angst ins Auge gesehen habe und begriff, dass mir übermäßiges Essen niemals ein Gefühl von Sicherheit und Vollständigkeit geben würde. Vor allem würde es mich nicht glücklich machen.

Nichts außerhalb meiner selbst kann mir Erfüllung schenken

Die wichtigste Lektion des Glück

Du hast die Wahl ein Leben in Angst oder in Glück zu führen. Du kannst jederzeit diese Entscheidung treffen und in dem Moment, in dem Du bewusst das Glück wählst, schaffst Du den Raum für Wunder.

Probier es mal aus, mach diesen Satz zu Deinem Mantra und Du wirst sehen, wie sich Dein Leben zum Positiven verändert.

Glücklichsein

Selbstliebe ist der Schlüssel zum inneren Gleichgewicht

Wenn Du akzeptierst, dass echtes Glück und wahre Gelassenheit nur aus einer inneren Verbindung zum Glück erwachsen können, dann wirst Du frei. Wenn Du beginnst Dich selbst wahrhaftig zu lieben und auch anderen Menschen Liebe schenkst, dann beginnt Dein wahres Glück.

Denn dann kannst Du Dir auch endlich Deine Fehler aus der Vergangenheit verzeihen, Deine Zukunft von der schweren Last von Erwartungen befreien und einfach die Gegenwart genießen.

Dankbarkeit und Vergebung

Um Deine Ängste in Liebe und somit auch Glücklichsein zu verwandeln musst Du Dich in der Wertschätzung, Akzeptanz und Dankbarkeit für das, was ist, üben. Vergebung unterstützt Dich dabei, Dich von all dem Gerümpel Deiner Furcht zu befreien. Sie hilft Dir dabei aus Deiner Opferrolle auszusteigen.

Diese drei Zutaten ermöglichen Dir einen geradezu überwältigenden Perspektivwechsel. Sie bringen Dein Leben in Fluss.

Glücklichsein mit dem was man hat

Wir haben im Allgemeinen alle genug zu essen und mehr Dinge als wir brauchen und doch leiden viele Menschen unter Depressionen. Das könnte man schon als Anhaltspunkt dafür nehmen, dass wir selbst entscheiden, wie wir auf bestimmte Dinge reagieren. Denn was wir denken steht uns immer frei.

Wunder geschehen immer dann, wenn Du Dich gegen ein Leben in Angst und für ein Leben in Glück entscheidest

Glücklichsein ist Deine Wahl

Als Fazit bleibt zu sagen:

Weiterer Artikel:  Individuell oder Zugehörig - welcher Typ bist du?

Menschen denken oft, dass ein gutes Leben bedeutet, das zu haben was alle anderen wollen. Geld, Ruhm, Immobilien, eine schöne Frau. Aber wenn Du darüber Dein Glück definierst wirst Du nie richtig glücklich sein.

Wenn Du stattdessen beginnst Deine Überzeugungen zu ändern und nur noch die Absicht hast glücklich zu sein, dann wirst Du Wunder erleben – sogar sehr viele.

Wir haben oft negative Überzeugungen wie:

Wenn Du aber beginnst Deine Gedanken zu ändern, dann ändert sich Dein Leben. Denn Du hast die Wahl. Wähle das Glücklichsein.

Glücklichsein ist Deine Wahl

Willst Du wissen, was für mich Glücklichsein bedeutet?

Glücklichsein bedeutet nicht immer das zu bekommen was Du willst. Es bedeutet das zu lieben was Du hast und dafür dankbar zu sein.

Hast Du Dich für Dein Glück entschieden? Hinterlass ein Kommentar.

P.S.

In den nächsten Tagen und Wochen werden viele meiner Blogger-Kollegen auch Artikel mit Ihrer Meinung/Erfahrung zum Thema „Glücklichsein ist Deine Wahl“ veröffentlichen. Deswegen schau öfters mal in nächster Zeit bei diesem Artikel vorbei. Die Links zu ihren Artikeln werde ich unten auflisten. Möchtest Du auch etwas zu dem Thema veröffentlichen? Dann schreib einfach in die Kommentare. Du bekommst dann alle Infos von mir zugeschickt.

Teilnehmende Blogs an der Blogserie „Das Glück in Dir“

Lotuseffect-Yoga – Das Glück in Dir

Freiheit und Bewusstsein – Was Mike der Bettler mir über das Glück beibrachte

Malmini – Glück ist Einstellungssache

Adios Angst, Bonjour Leben – Gib dem Glück eine Chance dich zu finden

Glückdetektiv – Das Glück in Dir

Lieftroubleshoot- Entscheide dich für das Glück

Bewusst glücklich – Glück musst du dir verdienen

Free girl goes happy – Glücklichsein ist eine Wahl die du triffst

Freiheit und Bewusstsein – Die Ängste der anderen, wie aus Mut Glück wurde

Bereise die Welt – Erzeugen Glückstexte Druck?

Happy Mind Magazine – Choose Happy

Travel-Picture – Glücklich sein

Krieg und Liebe – Der Weg zum Glücklich sein

Keine Eile – Das Glück in dir oder wie du lernst dein Leben zu lieben

Riskiere und Gewinne – Warum das Jahr 2015 dein Glücksjahr wird

Signatur Thomas

Kommentare

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Ich finde den Kurs und die Artikel von Thomas sehr inspirierend und motivierend. Sie sind mit Gefühl, Verstand und Herz geschrieben und sprechen mich direkt an. Ich freue mich auf weitere <3 – (Andrea, Leser und E-Mail Abonnent)

51 Kommentare, sei der nächste!

  1. Lieber Thomas,

    dein Artikel passt mal wieder zu dem, was mich die letzten Tage beschäftigt. Wie machst du das immer? Jeder ist seines Glückes Schmied. Ein alter, weiser Spruch, und dein Artikel hilft, ihn zu verstehen. Wenn man sich auf den Weg macht, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, ist es sehr wichtig, dass man sich mit den richtigen Menschen umgibt! Sonst verliert man schnell den Mut. Denn es dauert schon länger, sein Glück zu schmieden, als ein Hufeisen ;-). Und man braucht tatsächlich den Glauben: Alles wird gut! Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, es klappt! Der Weg lohnt sich! Und je eher man anfängt, diesen Weg zu gehen umso länger hat man was davon. Für mich bedeutet Glück: Zu mir und meinen (Fehl-)Entscheidungen zu stehen und anzuerkennen, dass sie zu dem Zeitpunkt, da ich entschieden habe, sich richtig angefühlt haben.

    Liebe Grüße
    Susanne

    1. Liebe Susanne,

      vielen lieben Dank für Deine Worte.
      Ich habe wohl Glück die richtigen Themen im richtigen Moment anzusprechen 😉

      Ich mag Deine Einstellung und finde es super, dass Du Deine Entscheidungen lebst. Egal ob sie „richtig“ oder „falsch“ sind. So kommt man aber voran und das ist das Wichtigste.

      Dir alles Gute und liebe Grüße
      Thomas

  2. Hi Thomas,

    das nenne ich doch mal einen großartigen Start der Blogparade. Da steht ja schon so viel Gutes drin, dass ich kaum mehr weiß, über was ich schreiben soll 😉

    Je mehr ich von dir lese, desto mehr merke ich, wie ähnlich wir uns von unserer Ausgangssituation her waren. Von den Ängsten getrieben zu sein, sich gehen zu lassen, aber dann irgendwann auch die Bremse zu finden und sich dem zu widmen, was ich wirklich brauche, inklusive Job kündigen und eine lange Reise zu unternehmen.

    Ich freue mich schon darauf, meinen Beitrag zu dieser Serie zu schreiben und wünsche dir weiter viel Erfolg auf deinem Glücksweg.

    Liebe Grüße

    Mischa

    1. Hi Mischa,

      herzlichen Dank Dir auch für Deine netten Worte.
      Aber ich bin mir sicher, Du bastelst auch wieder einen großartigen Text.

      Deswegen lese ich wahrscheinlich auch so gern Deine Texte, da ich mich bei Dir auch ganz oft wieder finde.

      Ich wünsche Dir auch weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf Deinem Glücksweg.

      Liebe Grüße
      Thomas

  3. Hey Thomas,

    sehr schöner Beitrag – direkt aus dem Herzen geschrieben! Arbeitest du mit dem Kurs in Wundern? Das hört sich nämlich für mich ein bisschen danach an.
    Ich hab ja auch vor kurzem angefangen mit dem Buch „Könnte Wunder bewirken“ von Gabrielle Bernstein zu arbeiten, in dem es vor allem darum geht sich für sein eigenes Glück zu entscheiden und zwar jeden Tag aufs neue!

    Ich bin mal so frei den Link zum Beitrag zu posten:

    Wo bist du denn jetzt eigentlich gerade auf deiner Reise?

    Ganzherzige Grüße
    Maria Ma

    1. Hi Maria,

      vielen lieben Dank.

      Ich kenne zwar den Kurs in Wundern vom hören, aber habe noch nicht damit gearbeitet. Mir war das bisher zu sehr mit religiösen Ansichten verbunden.

      Ich habe Deinen Link hinter Deinen Namen gelegt, da er so aufrufbar ist.

      Aktuell bin ich in Deutschland im April geht es dann endlich wieder auf Reisen nach Thailand.

      Liebe Grüße
      Thomas

  4. Hi Thomas
    Ich gebe zu, ich lese schon ein Weilchen heimlich mit 😉
    Dieser Beitrag gefällt mir speziell gut, weil ich mich in vielen Punkten wiedererkenne – und ja, inzwischen habe ich mich nicht „nur“ für das Glück entschieden, sondern es gelingt mir auch immer besser, den Entscheid auch zu leben.
    Ich würde gern auch zum Thema veröffentlichen, weil ich es total inspirierend finde (Frage ist nur, ob du beim Titelbild ev. ein Auge zudrückst, weil ich mit Cartoons arbeite?)
    liebe Grüsse, Anna

    1. Hi Anna,

      dann freu ich mich jetzt zum ersten Mal auch was von Dir zu hören. :)

      Super, dass Dir der Artikel gefällt und dass Du Dich für das Glück entscheidest.

      Du bekommst von mir eine Mail bezüglich Deines Artikels.

      Liebe Grüße
      Thomas

  5. Schöner Beitrag, den man nicht besser erklären könnte. Ich bin eher der Typ für kurz und bündig und das bedeutet: Glück ist eine Entscheidung.

    Und ich denke, das positives Denken alleine nicht ausreicht, sondern auch die Gefühle einigermaßen positiv sein sollten. Ich weiß, die fallen nicht vom Himmel, aber Stück für Stück für Stück wird’s was.
    Wir alle haben auch so „Glücksverhinderer“ in unserem Umfeld. Die Frage ist hier doch, lasse ich das zu oder setze ich Grenzen. Aber ich freue mich, dass sich immer mehr zu dem Thema Glück bzw. Glücklich sein so ihre Gedanken machen.

    Ich habe mich diesen Monat eher mit einem anderen Thema auseinander gesetzt: Schuldgefühle…., funktionieren was andere erwarten, weil Schuldgefühle schon in der Prägephase in uns hineinerzogen werden.

    Also lieber Thomas, mach weiter mit deinem Blog, ich finde ihn gut.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

    1. Hi Angelika,

      vielen Dank für die Blumen :)

      Klar sobald man das positive Denken verinnerlicht beginnen auch die Gefühle positiv zu werden und so lässt man Schritt für Schritt das Glück in sein Leben eintreten.

      Herzlichen Dank und liebe Grüße
      Thomas

  6. Hi Thomas,
    du hast einen wunderschönen Schreibstil und wirklich was zu sagen.
    Mich erreichen deine Texte und berühren mich auch, daher für mich alles richtig gemacht ! :-) Das Foto dauert bei mir lange bis es sich auflädt am Anfang, aber sonst alles prima. Weitermachen und ich freue mich auf mehr:-)

    LG, Andrea

  7. Du hast recht! Glücklichsein ist eine Wahl, die jeder hat, denn genauso wie jeder gesunde Mensch ein gewisses Maß an körperlicher Fitness erreichen kann (mit etwas Training!), hat jeder die Möglichkeit, ein zufriedeneres und glücklicheres Leben zu führen (mit etwas Training!) Und leider: Schöne bunte Bilder mit ebenso schönen Sinnsprüchen betrachten zählt nicht, niemand wird davon fit, Sport im Fernsehen anzuschauen. Jeder weiß, dass man für einen fitten und gesunden Körper trainieren muss, aber immer noch glauben viele, das Glück falle vom Himmel. Ein zufriedenes und glückliches Leben braucht genauso viel Zeit, Vorbereitung, Disziplin, Konsequenz und Training wie eine gute körperliche Fitness. Und positive Gedanken sind dabei ein wichtiger (Trainings-)Bestandteil.

    1. Hi Sandra,

      Du ziehst einen sehr schönen Vergleich. Das gefällt mir.
      Vom Nichtstun passiert eben nicht. Stimme ich Dir zu.

      Was ich jetzt mit der Serie bemerkt habe, viele fühlen sich unter Druck gesetzt von den ständigen Glücksbeiträgen. Was ich auch nachvollziehen kann, aber wichtig ist zu wissen, dass man nicht immer zwanghaft glücklich sein muss.

      Jeder hat auch mal einen schlechten Tag. Aber wenn man glücklich sein will, dann kann man sich dafür entscheiden und wie Du es beschrieben hast fällt es nicht einfach vom Himmel oder einem Spruchbild.

      Sondern es braucht seine Zeit.

      Liebe Grüße
      Thomas

  8. Hallo Thomas, ich lese gerade zum ersten mal einen Artikel von dir. Das ist wirklich ein schöner Artikel über das Glück und das Phantom der Angst: wir nähren oder schwächen es durch unsere Gedanken und Taten… Schön!
    alles Liebe Stefanie

  9. Hallo Thomas,
    ähnlich wie dir und Mischa habe ich auch eine ähnliche Ausgangssituation (nicht ganz vermutlich). Aber ich war auch getrieben von Ängsten, Depressionen..

    Mir hat stark der Gedanke geholfen, dass es viele gibt denen es schlechter geht und es immer wenn geben wird dem es „besser“ geht. Ich hatte nie finanzielle Probleme (nicht reich, aber es reichte in meiner Kindheit für Essen, Haus und Urlaub.), ich habe nie Hunger gelitten und war schulich auch nicht schlecht aufgestellt. Ich konnte Abitur machen und Studieren, ich hatte nie schlimme gesundheitliche Erkrankungen… Irgendwann kam der Gedanke auf, wie schlecht es vielen geht. Wie ich mein Leben gedanklich wegwerfe, indem ich nur negativ denke. Ich habe mir gedacht, wie es armen Kindern, welche Hunger leiden und ihre Kinder im Krieg verloren haben, etc. geht – wie sie sich wünschen würden, mein Leben leben zu können. Ohne Hunger, mit Bildung, mit Familie. Der Gedanke hat sich so eingeprägt, dass ich anfing mein Leben wieder zu schätzen!!

    Danke wirklich für diesen Text, finde auch es ist ein toller Auftakt zu dieser tollen Blogparade. Deine Texte sind super :-)

  10. Hi Thomas,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, der Beitrag enthält so viele Wahrheiten, die nachdenklich stimmen und inspirieren.

    Auch ich werde versuchen in den nächsten Wochen einen Beitrag dazu zu schreiben, in dem ich einige deiner Gedanken aufgreifen werde.

    Danke für den klasse Beitrag und beste Grüße,
    Sebastian

  11. Hallo Thomas.

    Was ein großartiger Artikel. Da sprichst du so manch einem aus dem Herzen.
    Ich finde es wirklich bewundernswert wie du es immer wieder schaffst uns Leser an deine Texte zu fesseln 😉

    Die meisten von uns hören viel zu wenig auf sich und versuchen uns anzupassen. Der Artikel macht Mut, einmal den Versuch zu starten dieses zu ändern .

    Ich bin schon sehr auf deine Reihe gespannt und was die anderen dazu schreiben.
    Mach auf jeden Fall weiter so, der Blog ist einfach genial!

    Viele Grüße
    Tanja

  12. Sehr schöner Artikel, Thomas! Ich hoffe wir können dem überhaupt noch etwas hinzufügen. :) Wir werden es trotzem mit einem kleinen Beitrag zu Deiner Serie versuchen.

    Liebe Grüße,
    Andreas von freiheit-und-bewusstsein.de

  13. Hey Thomas,

    ich bin gerade über 10 Ecken auf diesen Beitrag gestoßen und fand ihn sehr schön. Ich bin momentan auch wieder mal in einer Phase, in der ich das Gefühl habe, ich gebe mir Mühe, ich kämpfe an allen Ecken und Enden und doch reicht es nicht. Reiche ich nicht. Ich weiß aber auch, dass das ganz viel mit den eigenen Gedanken zu tun hat, und dass man, auch wenn es schwer fällt, das Positive im Negativen zulassen muss, um es zu sehen. In solchen Situationen hilft es immer, wenn man merkt, dass andere es auch nicht einfach haben oder grundsätzlich glücklich sind. Und eigentlich gibt es doch immer genug Dinge, die einen glücklich machen, und für die man dankbar sein kann.

    Liebe Grüße
    Rosa

    1. Hey Rosa,

      freut mich, dass Du den Weg hierher gefunden hast und dass es Dir auch gefällt. Schau Dich gerne etwas auf dem Blog um und wenn Du Fragen hast, die Du nicht öffentlich teilen möchtest kannst Du mir auch gerne eine Mail schreiben.

      Manchmal verliert man den Blick für das was man hat und für all die positiven Dinge, wenn man zu sehr kämpft. Dann ist es sinnvoll etwas Abstand zu allem zu bekommen. So bekommt man wieder die Übersicht zurück und bemerkt ganz schnell was eigentlich alles schönes vor Deinen Augen liegt.

      Mir beispielsweise hilft ein Tagebuch in das ich mir immer schreibe, was mir alles gutes passiert. So kann ich mich auch in schwereren Zeiten an die positiven Dinge erinnern und mir fällt es so leichter wieder zurück in die Spur zu finden.

      Liebe Grüße
      Thomas

    1. Hey Mischa,

      ich finde ihn super! Mir gefällt Deine Sicht und das Thema Glück auch Selbstkritisch zu beschreiben.
      Danke, dass Du mitmachst und so einen schönen Beitrag hingezaubert hast.

      Liebe Grüße
      Thomas

  14. Hi Thomas,

    auch von mir noch mal ein Dankeschöne für die Einladung an Deiner Aktion teilzunehmen. Hat Spaß gemacht einen kleinen Beitrag zu leisten:

    http://www.freiheit-und-bewusstsein.de/echtes-glueck/

    Mischa spricht mir mit seiner kritischen Betrachtung der Thematik aus dem Herzen. Vielen Dank auch dafür. Ich musste beim Lesen an ein Grundprinzip aus der Meditation denken. Egal was es ist, sei es eine schwierige Emotion, komische Gedanken oder ein diffuses Gefühl der Unzufriedenheit. Indem man einen inneren Druck aufbaut und diese weghaben möchte, weil man ja viel lieber glücklich wäre, macht man diese nur noch stärker.

    Durch achtsames Observieren eröffnet sich ein Raum indem auch diese Aspekte des Mensch-seins willkommen sind. Das führt langfristig zu einer nachhaltigen Veränderung und zu innerer Zufriedenheit. Es heißt nicht, dass die unangenehmen Aspekte des Mensch-seins sich dadurch für immer in Luft auflösen, aber man lernt sie nicht mehr so ernst zu nehmen (auch mal mit Humor, wie Mischa es beschrieben hat) und man kann sie öfter in etwas Positives verwandeln. Bzw. sie verwandeln sich dann von ganz alleine…

    Liebe Grüße,
    Andreas

  15. Lieber Thomas, das sind viele schöne und vor allem wahre Worte, ich bin deinen Gedanken gerne gefolgt. Es gehört viel Mut zum Glücklichsein, und dennoch entscheide ich mich jeden Tag aus ganzem Herzen und so gerne dafür. Ein tolles Thema, freu mich auf mehr dazu, auch von den anderen Bloggern (v.a. ganzherzig, über die ich bei dir gelandet bin). Einen herzlichen Gruß von Doris

    1. Hi Doris,

      es freut mich, dass Du den Weg hier her gefunden hast :)

      Super, dass Du Dich jeden Tag für das GLücklichsein entscheidest. Jeden Tag voll und ganz glücklich zu sein ist schwer, aber wenn man auch die kleinen Dinge zu schätzen weiß kommt man dem schon sehr nahe.

      Bin auch schon gespannt auf ihre Sicht der Dinge. :)

      Liebe Grüße
      Thomas

  16. Pingback: Das Glück in dir – Glücklich sein ist eine Wahl die du triffst - freegirlgoeshappy.de
  17. Lieber Thomas,

    vielen Dank für die Einladung, an Deiner Serie teilzunehmen.

    Ich muss gestehen, dass ich Deinen wundervollen Blog vorher gar nicht aktiv auf dem Schirm hatte, aber das, was ich hier fand, hat mich schlicht umgehauen. Wundervoll gestaltet, schöne Texte und ich finde mich in vielem oft wieder! Ich bin sehr gespannt, wie es mit Dir weiter geht.

    Mein Beitrag zu Deiner Serie ist nun – nach vielen Tagen – auch endlich fertig.

    http://kriegundliebe.de/der-weg-zum-gluecklich-sein/

    Ich hoffe, ich konnte Deinen und all die anderen, schönen Artikel damit wertvoll ergänzen.

    Herzliche Grüße von Nebenan,
    Bille

    1. Liebe Bille,

      sehr gerne und vielen Dank für Deine Teilnahme.

      Danke für die Blumen, das geht runter wie Öl :) Und umso besser, dass Du jetzt hier bist.

      Die hast Du auf jeden Fall wertvoll ergänzt. Wir bleiben in Kontakt.

      Liebe Grüße nach nebenan
      Thomas

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