Pommes, Chips, Ofenkartoffel oder Kartoffelauflauf: Es gibt eine riesige Auswahl an Kochrezepten, die die leckere Knolle nutzen. Jeder kennt sie, jeder hat sie schon einmal gegessen und fast jeder hat sie bei sich in der Küche lagern. Wenige jedoch machen sich Gedanken darüber, wie überhaupt diese Knolle in jeden Haushalt kommt. Im Supermarkt braucht man nicht lange suchen, denn jeder kennt es, das typische gelb-orange Kartoffelnetz.

Nun werden einige behaupten, dass Kartoffeln eben schwer sind und aus diesem Grund ein stabiles Netz benutzt werden muss. Ein weiterer Grund wäre die Erde, die man so nicht mit nach Hause schleppt, da diese durch die Öffnungen des Netzes schön im großen Karton im Supermarkt bleibt. Natürlich gibt es diese Netze auch noch mit einer Plastik-Hülle im Inneren. Müssen denn diese Knollen, die aus der Erde kommen und ein reines Naturprodukt sind, in Plastik gepackt werden? Geht es denn nicht anders?
Mit Jutesäcken gegen Plastik!
Hält man sich die momentane Klimaveränderung vor Augen und stimmt der Bewegung FridaysForFuture zu, sollte man auch bei sich in der Küche anfangen. Wenn wir uns schon schwertun, diese hartnäckigen Plastiknetze zu öffnen, wie wird es wohl den Tieren gefallen?
Keine Sorge, sie müssen sich jetzt nicht vornehmen, die Kartoffeln einzeln in Ihren Einkaufskorb zu legen, denn zum Glück gibt es noch reichlich andere Alternativen zu Plastik. Jutesäcke, zum Beispiel, sind genauso stabil und sicher für den Kartoffel-Transport, wie die benutzten Plastik-Netze. Sie werden in vielen Ländern für den Transport von biologischen Produkten benutzt, zum Beispiel für Kaffeebohnen, Oliven oder früher sogar Kohle.
Setzt man auf Nachhaltigkeit, können diese Kartoffelsäcke öfter benutzt werden. Man tut etwas für sich und seine Umwelt. Die Dunkelheit der geschlossenen Kartoffelsäcke unterstützt die Langlebigkeit und Frische der gelagerten Kartoffeln. Und wenn es dann doch keine Kartoffeln mehr sein sollten, können die Säcke auch zur Aufbewahrung anderer Knollen benutzt werden, wie Zwiebeln oder Ingwer.

Geotextilien sind neuartige Textilien, die hauptsächlich als Baustoffe bei der Erschließung von Baugebieten aller Art zum Einsatz kommen. Sie ermöglichen, dass Sande und Böden länger zusammengehalten werden, und bieten Schutz und Kontrolle bei natürlichen oder künstlichen sowie naturähnlichen Witterungseinflüssen. Die Stoffe arbeiten nach dem Siebprinzip. Grobe Elemente werden zurückgehalten, während Feuchtigkeit und Gase problemlos diffundieren können. Es gibt Geotextilien, die sich im Laufe der Zeit zersetzen oder ihre Festigkeit verlieren, aus Jute, Kokos oder Schilf. Wo mehr Langlebigkeit gefragt ist, werden auch Geotextilien aus Kunststoff eingesetzt.
Fast jeder Beschäftigte am Bau würde gerne mal selbst Chef spielen. Es ist einfach viel verlockender selbst Anweisungen zu geben, als diese immer nur auszuführen. Aber nicht jeder kann die Karriereleiter nach oben klettern, denn dafür sind einige Hürden zu überwinden, über die wir Sie hier informieren.
Ein Thema, über das Männer gar nicht gerne sprechen, sind Einlagen für Männer bei Problemen mit der Inkontinenz. Genaue Zahlen darüber, wie viele Männer darunter leiden, sind nicht verfügbar, man schätzt diese aber auf ein paar Millionen alleine in Deutschland.
Microsoft hat mit diesem Paket an Software, das von Privatpersonen, Behörden, Organisationen und Firmen gleichermaßen genutzt werden kann, Anwendungen für den PC geschaffen, die viele Tools beinhalten und die tägliche Arbeit am PC wesentlich erleichtern.
